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Das müssen Sie als Webseitenbetreiber zur neuen DSGVO wirklich wissen

Die zahlreichen Änderungen, die die DSGVO ab dem 25. Mai 2018 mit sich bringt, treffen jeden Unternehmer und Webseitenbetreiber. Es gibt in fast allen Bereichen des Datenschutzrechts umfangreiche Neuregelungen. Einige sind relativ einfach umzusetzen, andere sind sehr komplex.

Unser DSGVO-Special – das wir als eRecht24 Agenturpartner in Zusammenarbeit mit eRecht24 Premium für Sie zur Verfügung stellen – hilft Ihnen dabei, einen Überblick über die Anforderungen der DSGVO zu erhalten und zeigt Ihnen, wie Sie diese einfach und schnell für Ihre Webseite umzusetzen.

Gern unterstützen wir Sie in der DSGVOkonformen Umsetzung Ihrer Webseite. Sprechen Sie uns an.

Die zahlreichen Änderungen, die die DSGVO ab dem 25. Mai 2018 mit sich bringt, treffen jeden Unternehmer und Webseitenbetreiber.

Das müssen Sie als Webseitenbetreiber zur neuen DSGVO wirklich wissen

1. Einführung

Die DSGVO regelt ab dem 25. Mai 2018 den Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten – einheitlich europaweit. Viele der aktuellen Vorschriften des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) gelten dann nicht mehr bzw. das BDSG wird zeitgleich neu gefasst.

Die Datenschutzgrundverordnung vereinheitlicht das Datenschutzrecht innerhalb der EU, da bisher überall verschiedene Datenschutzgesetze und damit unterschiedliche Standards gelten. Unternehmer können also zukünftig darauf vertrauen, dass innerhalb der EU ein (überwiegend) einheitliches Datenschutzrecht gilt.

Die Verordnung gilt aber auch für Unternehmen mit Sitz außerhalb der EU, wenn diese Daten von Personen aus der EU verarbeiten. So soll sichergestellt werden, dass sich auch Cloud-Dienste oder soziale Netzwerke (etwa aus den USA) an die Regeln halten müssen.

Die DSGVO betrifft dabei wirklich JEDES Unternehmen, das im Internet aktiv ist: Nutzer-Tracking, Kundendaten, Newsletter oder Werbemails, Werbung auf Facebook, die eigene Datenschutzerklärung, vieles ändert sich durch die Neuregelungen. Im Einzelnen:

2. Datenschutzerklärung und Impressum

Zunächst benötigt jede Webseite eine neue Datenschutzerklärung, die den Vorgaben der DSGVO entspricht. Grundsätze einer DSGVO-konformen Datenschutzerklärung:

• Einfache und verständliche Sprache
• ggf. eine vorgeschaltete, allgemein-zusammenfassende Erklärung
• Kontaktdaten des Seitenbetreibers
• Datenschutzbeauftragter, wenn vorhanden
• Die Rechtsgrundlage der jeweiligen Datenerhebung/Verarbeitung (gesetzliche Regelung oder Einwilligung) muss konkret benannt werden

Die folgenden Punkte muss eine Datenschutzerklärung nach DSGVO mindestens enthalten:

• Nennung aller Datenverarbeitungsvorgänge auf der Webseite
• Umgang Kunden- / Bestelldaten
• Tracking, Cookies, Social Media
• Newsletter, A(D)V
• Dauer der Speicherung, Löschungsfristen
• Auskunft, Berichtigung, Löschung, Widerspruch
• Recht auf Datenherausgabe und Übertragbarkeit

Eine Einwilligung darf nicht innerhalb der Datenschutzerklärung erklärt werden.

Achtung! Löschpflicht Art. 17 DSGVO:

Daten müssen gelöscht werden, wenn:

• der Erhebungszweck weggefallen ist,
• die Einwilligung widerrufen wurde (Newsletter-Abmeldung),
• ein Widerspruch des Nutzers erfolgt („Löschen Sie meine Daten“) und keine gesetzlichen Speicherpflichten entgegenstehen (Steuern und Buchhaltung)

Im Impressum sind keine Änderungen notwendig. Allerdings wird momentan diskutiert, dass für Auskunfts-, Berichtigungs- und Löschungsansprüche ein spezielles Kontaktformular geschaffen werden soll, das in die allgemeine Menüstruktur (bei Datenschutzerklärung und Impressum) integriert werden soll.

3. Verarbeitungsverzeichnis (bisher: Verfahrensverzeichnis)

Sie benötigen ein Verarbeitungsverzeichnis, wenn Sie mehr als 250 Mitarbeiter beschäftigen und wenn Sie besondere Datenkategorien verarbeiten.

Die Pflicht gilt auch für Unternehmen unter 250 Mitarbeitern, wenn die Verarbeitung „nicht nur gelegentlich“ erfolgt. Es ist aber noch nicht abschließend geklärt, was dies genau bedeutet. Bis die Voraussetzungen abschließend geklärt sind, sollten Sie im Zweifel ein solches Verzeichnis anlegen.

Welche Inhalte gehören hinein?

• Angaben des Verantwortlichen
• Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen, seines Vertreters und des Datenschutzbeauftragten
• Zwecke der Verarbeitung
• Kategorien betroffener Personen und personenbezogener Daten
• Kategorien von Empfängern
• Übermittlungen von personenbezogenen Daten an ein Drittland
• Fristen für Löschung
• Beschreibung der technischen und organisatorischen Maßnahmen
• Angaben des Auftragsverarbeiters
• Name und Kontaktdaten des Auftragverarbeiters und des Verantwortlichen, ihrer Vertreter und des Datenschutzbeauftragten
• Kategorien von Verarbeitungen
• Übermittlungen von personenbezogenen Daten an ein Drittland

Beispiele und Aufbau eines solchen Verarbeitungsverzeichnis finden Sie z.B. bei der Bitkom:

https://www.bitkom.org/NP-Themen/NP-Vertrauen-Sicherheit/Datenschutz/FirstSpirit-1496129138918170529-LF-Verarbeitungsverzeichnis-online.pdf

4. Cookies und Tracking

Im Hinblick auf Cookies und Tracking gibt es momentan keine Änderungen. Cookies werden spezifisch durch die ePrivacy-Verordnung (ePV) neu geregelt. Diese kommt allerdings wohl erst 2019.

Die gute Nachricht: Google Analytics bleibt auch nach der DSGVO wie bisher „erlaubt“, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

• A(D)V Vertrag mit Google abgeschlossen
• IP Anonymisierung aktiviert
• Opt-out Möglichkeiten für Desktop und Mobil

Achten Sie darauf, dass Sie ab dem 25. Mai 2018 einen DSGVO-konformen AV-Vertrag mit Google abschließen. Google wird vermutlich demnächst einen solchen Vertrag bereitstellen.

Eine Anleitung plus Tools zur korrekten Umsetzung finden Sie bei eRecht24 Premium.

Bei anderen Tools wie z.B. dem Facebook Pixel kann man momentan leider keine genaue Aussage treffen.
Allerdings wird die Rechtslage wahrscheinlich komplizierter.

5. Newsletter und Einwilligungen

Einwilligungen von Nutzern, z.B. zum Newsletter-Versand, die bereits nach altem Recht wirksam eingeholt wurden (double opt-in) gelten grundsätzlich weiter.

Ausnahmen:
• Koppelungsverbot bei alten Einwilligungen nicht beachtet
• Einwilligungen durch Minderjährige

Was ist mit neuen Newsletter-Aktionen oder Preisausschreiben?

Wenn keine gesetzliche Erlaubnis zum Speichern / Übertragen von Daten vorhanden ist, wird immer eine Einwilligung benötigt.

Auch unter der DSGVO sollte das double opt-in Prinzip beachtet werden, um die Einwilligung im Zweifel auch nachweisen zu können. Die Einwilligung muss in jedem Fall elektronisch dokumentiert werden.

Die Einwilligung muss dabei „freiwillig“ erfolgen: Echtes Koppelungsverbot in Art. 7 Abs.4 DSGVO.

In der Regel: Keine Daten gegen Inhalte (z.B. E-Books, Gewinnspiele, Checklisten) und keine Koppelung von Newsletter-Versand an Vertragsschluss.

6. Datenschutzbeauftragter

Unternehmen, die in der Regel mindestens zehn Personen ständig mit der Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigen oder zu einer Datenschutz-Folgeabschätzung nach Artikel 35 DSGVO verpflichtet sind (Einzelheiten unten bei Ziff. 9.), müssen einen Datenschutzbeauftragten benennen.

Interessenskonflikte

Bei der Besetzung des Datenschutzbeauftragten dürfen keine Interessenkonflikte bestehen. Daher kann ein Vorstandsmitglied, ein Geschäftsführer oder der Unternehmensinhaber nicht Datenschutzbeauftragter sein. Diese Personen können im Fall von Konflikten zwischen den Unternehmensinteressen und den datenschutzrechtlichen Vorschriften nicht vermitteln.

Sie können auch einen externen Datenschutzbeauftragten bestellen, um Konflikte zu vermeiden.

Qualifikationen des Datenschutzbeauftragten

Der Datenschutzbeauftragte muss zuverlässig sein. Juristische sowie technische Fachkunde sind ebenfalls unumgänglich für die Position des Datenschutz- beauftragten. Schulungen/Seminare inkl. Prüfung werden bundesweit angeboten, um die entsprechenden Qualifikationen zu erwerben, z.B. beim TÜV.

7. Mitarbeiterdaten

Mit der DSGVO kommen auch Neuregelungen zum Mitarbeiterdatenschutz. Die neuen Vorschriften enthalten zahlreiche Pflichten und Obliegenheiten, die Arbeitgeber künftig einhalten müssen.

Es sollen nur die Daten erhoben werden, die „erforderlich“ sind.

Mitarbeiterdaten sollen nur dann verarbeitet werden, wenn dies für die Entscheidung über die Einstellung eines Bewerbers oder zur Durchführung, Ausübung oder Beendigung eines Arbeitsverhältnisses erforderlich ist.

Erlaubt ist die Verarbeitung auch dann, wenn sie für die Erfüllung gesetzlicher Rechte und Pflichten, eines Tarifvertrags oder einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung oder zum Zwecke der Strafverfolgung erforderlich ist. Ob und wann die Erhebung bestimmter Daten tatsächlich erforderlich ist, muss dabei immer anhand des konkreten Einzelfalls bestimmt werden.

Einwilligungen einholen

Wer sich den rechtlichen Unsicherheiten rund um die „Erforderlichkeit“ entziehen will, kann freiwillig abgegebene Einwilligungen von seinen Arbeitnehmern einholen. Im Streitfall muss eine behauptete Freiwilligkeit der Einwilligung vom Arbeitgeber allerdings nachgewiesen werden.

Eine wirksame Einwilligung muss bestimmte formale Kriterien erfüllen. So muss sie grundsätzlich in Schriftform erfolgen, d. h. eigenständig unterschrieben werden. Da das allerdings nicht immer praktikabel ist, kann unter besonderen Umständen auch eine elektronische Einwilligung eingeholt werden. Zudem muss der Beschäftigte in geeigneter Form darauf hingewiesen werden, dass die Einwilligung jederzeit widerruflich ist. Schlussendlich müssen durch den Arbeitgeber bestimmte Voraussetzungen für die Widerrufserklärung geschaffen werden.

Ein Arbeitgeber muss die Einhaltung der soeben genannten Pflichten im Zweifel nachweisen können (Dokumentationspflichten). Des Weiteren sind Arbeitgeber künftig mit strengeren Informationspflichten bei Datenschutzverstößen und zahlreichen weiteren Pflichten (z.B. Löschungspflichten) konfrontiert.

Arbeitgeber sollten im Hinblick auf diese Pflichten ihre unternehmensinternen Prozesse daher gründlich überprüfen und ggf. anpassen lassen (Stichwort: Compliance-Management).

8. Auftrags(daten)verarbeitung

Wenn das Erheben und Verarbeiten personenbezogener Daten durch ein „externes“ Unternehmen erfolgt, muss dies – wie auch im alten Recht – vertraglich geregelt werden.

Beispiele

• Agentur führt Werbemaßnahmen aus
• Externer Newsletter-Anbieter
• Webhoster
• Externe Wartungsverträge

Was ändert sich am Inhalt der A(D)V-Verträge?

Wenige inhaltliche Neuregelungen:

• Auftragsverarbeiter muss u.U. ein Verfahrensverzeichnis führen
• Auftragsverarbeiter muss die Weisungen des Verantwortlichen protokollieren
• keine Schriftform der Verträge mehr notwendig

Woher erhalte ich Muster für meine A(D)V-Verträge?

Einen DSGVO-konformen Mustervertrag finden Sie bei eRecht24 Premium.

9. Datenschutz bei Minderjährigen

Bei Jugendlichen unter 16 Jahren müssen die Eltern einwilligen. Dies gilt aber nur für Fälle, bei denen die DSGVO eine Einwilligung vorschreibt (z.B. für Werbung) und in der Praxis nur dann, wenn es sich um Angebote handelt, die sich direkt an Kinder und Jugendliche richten.

Bei gemischten Angeboten (für Erwachsene und Jugendliche) sind keine spezifischen Vorgaben umzusetzen.

10. Datenschutz-Folgenabschätzung

In bestimmten Fällen sind Sie verpflichtet, die Folgen der Datenverarbeitung zu bewerten und dies in einer sog. Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO festzuhalten. Eine sog. DSFA ist grundsätzlich immer dann durchzuführen, wenn „eine Form der Verarbeitung, insbesondere bei Verwendung neuer Technologien, aufgrund der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung voraussichtlich ein hohes Risiko für die persönlichen Rechte und Freiheiten zur Folge (hat)“.

Dies ist z.B. bei den folgenden Konstellationen der Fall:

• Verarbeitung von Gesundheitsdaten, Religion, Sexualität
• Geschäftsgeheimisse
• Profiling/Scoring
• Strafbare Handlungen
• u.vm.

Wann und wie eine solche Datenschutz-Folgenabschätzung im Detail durchzuführen ist, können Sie im umfangreichen Whitepaper des Forum Privatfreiheit nachlesen:

https://www.forum-privatheit.de/forum-privatheit-de/publikationen-und-downloads/veroeffentlichungen-des-forums/themenpapiere-white-paper/Forum_Privatheit_White_Paper_Datenschutz-Folgenabschaetzung_2016.pdf

11. Einsichtsrecht und Meldepflicht

Generell haben Betroffene Anspruch auf Auskunft zu ihren gespeicherten personenbezogenen Daten (Art. 15 DSGVO).

Form der Auskunft:
• schriftlich
• elektronisch (E-Mail)
• auf Verlangen mündlich

Frist der Auskunft: Unverzüglich, aber spätestens 1 Monat nach Eingang des Antrags

Wann müssen bei Datenpannen die Betroffenen und Aufsichtsbehörden informiert werden?

Hier gelten mittlerweile strengere Anforderungen als bisher. Nach Art 33 DSGVO müssen Datenpannen gegenüber Aufsichtsbehörden unverzüglich (möglichst binnen 72 Stunden) mittels umfassender Dokumentation vorgelegt werden.

Details zum Inhalt regelt Art. 33 Abs. 5 DSGVO
https://dejure.org/gesetze/DSGVO/33.html

12. Bußgelder und Abmahnungen

Datenschutzverstöße können abgemahnt werden!

Bei Verstößen drohen Abmahnungen und Gerichtsverfahren, denn:
• Datenschutzrecht hat wettbewerbsrechtliche Relevanz!
• Verstöße können auch nach der DSGVO abgemahnt werden!

Bußgelder

Die DSGVO sieht Bußgelder bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes vor.

Bisher haben Datenschutzbehörden den oberen Rahmen der Bußgelder nur sehr selten und bei dauerhaften Verstößen ausgereizt.

Das wird sich aber sehr wahrscheinlich ändern., der hohe Bußgeldrahmen ist ein Kernbestandteil der DSGVO.

Wichtig: Anfragen/ Beschwerden von Nutzern ernst nehmen. Noch wichtiger: Anfragen/ Beschwerden von Datenschutzbehörden ernst nehmen.

Was sollten Sie jetzt konkret tun?

Sie wissen, dass Sie sich um Themen wie Datenschutz, Impressum, Bildrechte oder Facebook & Co. kümmern müssen? Sie haben keine Zeit, alle komplizierten rechtlichen Vorgaben aufwendig selbst zu recherchieren? Sie wollen oder können nicht für jede Webseitenprüfung einen teuren Anwalt bezahlen? Sie brauchen klare Antworten, verständliche Lösungen und praktische Tools statt noch mehr Fragen?

Das erhalten Sie im DSGVO-Special bei eRecht24-Premium:

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Wir haben Ihnen einen Praxis-Leitfaden für den Umgang mit den häufigsten Grundfragen zur DSGVO zusammen gestellt.

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Geld verdienen als Affiliate

Als Affiliate wird ein Webseitenbetreiber bezeichnet, der zum Geld verdienen im Internet auf seiner Webseite Partnerprogramme verlinkt, für welche er Provisionen einstreicht. Das Geldverdienen als Affiliate funktioniert, indem der jeweilige Partner anhand eines Linkcodes feststellen kann, welcher seiner Affiliate den Kunden gebracht hat. Die Provisionshöhe richtet sich nach den Abmachungen zwischen den Partnern. Sie kann pro Klick, prozentual vom Umsatz oder fix ausgehandelt werden.
Soll das Geldverdienen als Affiliate im größeren Stil betrieben werden, bedient man sich mehrerer Partnerprogramme.

Geld verdienen mit Partnerprogrammen

Wer über eine eigene Website oder einen Blog verfügt, kann zum Geld verdienen im Internet eine Kooperation mit Partnerprogrammen eingehen. Das Geld verdienen funktioniert, indem man dem Partner Interessenten und Kunden vermittelt, wofür dieser dann eine Vergütung zahlt. Diese Vergütungen werden für Downloads und Anmeldungen gezahlt oder in Form von Verkaufsprovisionen. Partnerprogramme kann man sich aus vielen verschiedenen Bereichen suchen. Wer wirklich Geldverdienen möchte, sucht sich seine Partnerprogramme am besten über sogenannte Affiliate-Netzwerke, in welchen Partnerprogramme aus allen Bereichen gespeichert sind. Viele Intermet-Marketer benutzen zum Geld verdienen im Internet das Affiliate-Netzwerk Adcell, welches als sehr gutes gilt. Natürlich kann man sich zum Geld verdienen seine Partnerprogramme auch selber suchen, was oftmals den Vorteil mit sich bringt, dass höhere Provisionen gezahlt werden.
Viele Neueinsteiger stehen vor der Frage, ob sie zum Geldverdienen zuerst den Content für ihre Website erstellen oder sich erst ein lukratives Partnerprogramm suchen, nach welchem sie dann ihre Website aufbauen können.
Für eine bereits bestehende Website mit einem gut funktionierenden Thema sollte man zum Geld verdienen im Internet nicht das Thema wechseln, sondern sich passend dazu die Partnerprogramme suchen.
Wer zum Geldverdienen eine neue Website aufbaut, sollte sich aus seinen Interessengebieten zuerst lukrative Partnerprogramme suchen. Dann kann Geld verdienen, indem er die Website darum herum aufbaut. Aber Vorsicht bei der Themenauswahl für die Website. Zu vielen Themen ist die Konkurrenz sehr groß und das Geld verdienen im Internet könnte dementsprechend schmaler ausfallen.

Soll das Geldverdienen als Affiliate im größeren Stil betrieben werden, bedient man sich mehrerer Partnerprogramme.

Geld verdienen als Affiliate

Zum Geldverdienen eigene Website einrichten

Wer als Affiliate Geld verdienen möchte, benötigt zuerst einmal eine eigene Website. Dabei sollte seine Wahl auf einen möglichst günstigen Web-Hoster fallen, welcher auch mit Word Press arbeitet. Word Press eignet sich sehr gut für einen raschen Start und das Erstellen erste Inhalte zu dem gewählten Thema der Website. Wenn dieser erste Schritt zum Geld verdienen im Internet erledigt ist, sollte man darüber nachdenken, welche Bereiche des gewählten Themas man auf seiner Website bedienen möchte. Allerdings sollte man in diesen Bereichen so bewandert sein, dass man in der Lage ist, regelmäßig neue Artikel anlegen kann, die anschließend auf der Website veröffentlicht werden. Mit Word Press kann eine gute Blog-Struktur aufgebaut werden, welche sich auch sehr gut zum Affiliate-Handel eignet.
Damit es dann ans Geld verdienen geht, müssen nach der Publikation der ersten Artikel der Website die ausgesuchten Partnerprogramme eingebaut werden.
Wer zum Geldverdienen z. B. eine Website einrichtet, auf welcher sich als Hauptthema Reiseberichte befinden, der hat die Möglichkeit als Partnerprogramme Reiseunternehmen, Fluggesellschaften, Hotels oder Anbieter für Touren am Urlaubsort zu verlinken. Die Provision daraus richtet sich nach den Abmachungen mit dem jeweiligen Partner. Aber mit ausreichend Links auf der eigenen Website kann das Geld verdienen im Internet beginnen, egal ob der Partner nur jeden Klick bezahlt, eine fixe Provision oder eine Bezahlung mit Festpreis für jeden erhaltenen Kunden ausgehandelt wird.

Zum Geld verdienen Links setzen und gute Inhalte der Website schaffen

Wer mit einer Website im Internet Geld verdienen will, muss seinen Texten gute Inhalte geben. Im www gibt es eine bereits eine große Menge schlechter Websites. Zum Geldverdienen dürfen keine belanglosen Texte eingestellt werden. Die Website muss interessant und übersichtlich gestaltet sein. Die Werbung darf den eigentlichen Inhalt nicht überlagern. Wer erfolgreich sein will, benötigt zum Geldverdienen eine geordnete Website, die den Besucher anspricht. Auch über seine Partnerprogramme sollte ein guter Internet-Marketer etwas wissen. Bei eventuellen Nachfragen von Besuchern der Website sollte man auch in diesen Bereichen in der Lage sein, qualifizierte Antworten zu verfassen.
Geld verdienen im Internet mit einer Website heißt aber auch, dass man von den Suchmaschinen gefunden werden muss. Dazu eignen sich Backlinks besonders gut. Das kann man recht einfach, indem man andere Blogs verlinkt, welche Pingbacks zulassen. Somit bekommt man automatisch Backlinks.
Eine weitere Möglichkeit, dass Geldverdienen auszuweiten ist, in anderen Blogs oder in Foren Kommentare unter dem eigenen Namen hinterlassen. Wenn man dann in seinem Profil einen Link auf seine Website gesetzt hat, können auch auf diesem Weg Verbindungen zustande kommen.
Geld verdienen im Internet kann man zusätzlich auf den Bereich Social Media ausweiten. Auf einer Facebook-Seite kann man seine Interessenten auf dem Laufenden halten. Macht man dann noch seine Bekannten auf die eigene Website aufmerksam, kann das einen zusätzlichen Schub beim Geld verdienen bedeuten. Aber auch in diesem Fall spielt ein guter Inhalt der Website die größte Rolle.

Geld verdienen mit sozialen Plattformen

Immer mehr Internet-Marketer denken darüber nach, wie man in sozialen Netzwerken Geld verdienen kann. Soziale Netzwerke werden von Millionen Usern benutzt und bieten damit eine große Plattform zum Geldverdienen. Dabei ist nur die Frage, wie man eine große Anzahl der User des jeweiligen Netzwerkes auf seine Angebote aufmerksam macht, bzw. eine so große Gemeinschaft zu gründen, dass das Geld verdienen im Internet damit möglich wird.

Mit YouTube und Twitter zum Geldverdienen

YouTube ist die größte Videoplattform im Netz mit ca. 150 Milliarden Aufrufen in jedem Monat. Damit ruft jeder zweite aller Internetuser weltweit die Plattform einmal im Monat auf. Zum Geldverdienen muss man hier nur ein Video einstellen, mit dem man für seine Produkte oder Website Aufmerksamkeit erweckt. Mit ganzen Videoreihen kann eine große Anzahl von erreicht werden.
Das soziale Netzwerk Twitter hat zwar noch nicht so viele User, ist aber sehr aktiv und im Wachstum begriffen. Um die User auf sich aufmerksam zu machen, benötigt man gute interessante Themen, um auf die benötigten Klicks zu kommen. Für das Geld verdienen im Internet mit Twitter müssen die Inhalte, sie dürfen nur 140 Zeichen betragen, gut überlegt sein.

Geld verdienen im Internet mit Facebook

Geld verdienen im Internet funktioniert auch über das soziale Netzwerk Facebook. Allerdings kann Facebook nur als Traffic-Lieferant angesehen werden. Das Geldverdienen geschieht dann über dementsprechend beworbene Drittanbieter. Geld verdienen über Facebook funktioniert am Besten, wenn man eine Gruppe oder Interessengemeinschaft gründet. Eine Facebook-Gruppe darf bis zu 5.000 Mitglieder haben. Auf diese Art erreicht man eine große Anzahl von Usern, die man alle direkt anschreiben kann. Das Einrichten einer Facebook-Seite hingegen hat den Nachteil, dass man nur seinen Status posten kann, der von Interessenten möglicherweise gar nicht gesehen und gelesen wird. Eine Fanpage eignet sich zwar besser für eine Unternehmensseite, eine Gruppe erreicht aber mehr Teilnehmer. Zum Geldverdienen mit einer Facebook-Gruppe braucht man nur Sidebar-Eintrag für Gruppe gründen anklicken und wird dann geführt.

Geld verdienen mit Social Media

Ein zum Thema der Gruppe passender ausgefallener Name sollte für alle Interessenten gewählt und die Gruppe öffentlich gemacht werden. Hat man auf seiner Facebook-Seite schon Freunde, kann man sie der Gruppe hinzufügen. Bei einer Fanpage wäre das nicht möglich.
Damit man mit dieser Gruppe auch Geld verdienen kann, muss ein möglichst lukratives Thema gefunden werden. Es bietet sich immer an, lustige Bilder und Videos einzustellen, damit diese von den Gruppenmitgliedern möglichst oft geteilt und somit weiterverbreitet werden. Auf diese Art und Weise wird auch die Gruppe weiter anwachsen, da Nichtmitglieder durch die Posts zum Beitritt animiert werden.

Geld verdienen mit sozialen Plattformen

Geld verdienen mit einer Facebook-Gruppe funktioniert z. B. mit lustigen Werbevideos, die von entsprechenden Anbietern pro View mit 2,5 – 3,5 Cent bezahlt werden. Bei der maximalen Anzahl von Gruppenmitgliedern kann man damit schon einiges an Geld verdienen. Um die Mitglieder nicht zu vergraulen, sollten aber zwischendurch auch immer andere lustige Bilder und Videos eingestellt werden.
Zum Geldverdienen kann man ebenfalls fremde oder die eigene Website bewerben. Allerdings sollte das in den allgemeinen Rahmen der Gruppe passen. Auch Partnerprogramme können so beworben werden. Allerdings sollte ein solcher Link so gut verpackt werden, dass er für die Mitglieder interessant ist, angeklickt und möglicherweise durch Teilen weiterverbreitet wird.
Geld verdienen im Internet kann man auf Facebook auch über das Schalten einer Werbekampagne an gewisse Zielgruppen. Das kostet allerdings zuerst mal Geld. Aus diesem Grund sollte eine Analyse vorausgehen, ob die Kosten der Werbung durch steigenden Umsatz kompensiert werden, bzw. ob mit dieser Werbung längerfristig mehr Umsatz möglich ist, als sie gekostet hat. Zum Geldverdienen mit Facebook ist eine Gruppe sicherlich ein guter Anfang. Auf diese Art kann man indirekt oder direkt mit einer Gruppe Geld verdienen, indem man direkt an den Gruppenmitgliedern Geld verdient oder über das Bewerben einer externen Website.
Geld verdienen im Internet mit Facebook bedeutet aber auch, ein gewisses Fingerspitzengefühl zu beweisen. Alles, was in den Bereich Spamming fällt, könnte bei Facebook für ein Schließen der Gruppe bzw. der Facebook-Seite führen. Spamming ist auf Facebook überhaupt nicht gern gesehen.

Aus diesem Grund sollten auch nicht zu viele Freundschaftsanfragen nacheinander versendet werden und die Werbung so kurz wie möglich gehalten werden.

Ebenso Geld verdienen im Internet kann man, indem man über eine Fanseite seine Emaillisten aufstockt. Der Weiterverkauf von Emailadressen zum Geldverdienen im Internet kann bei einer großen Liste zu einem lukrativen Geschäft werden.

Die sozialen Netzwerke bieten vielfache Möglichkeiten zum Geld verdienen im Internet. Mit der richtigen Idee verpackt in die passende Strategie erreicht man auf Facebook eine sehr große Anzahl an Usern und somit möglichen Besuchern auf der eigenen Website. Zumindest erreicht man einen Anstieg des Traffics. Wenn nur jeder dritte Besucher beim Geldverdienen hilft, hat sich der Aufwand gelohnt.

Geld verdienen im Internet mit Giveaways

Die Giveaways zum Geld verdienen haben schon eine lange Geschichte. Wer kennt sie nicht, die Werbegeschenke in Form eines Feuerzeuges, Kaffeebechers oder anderen netten Kleinigkeiten, die von Unternehmen zu Werbezwecken verschenkt werden.
Viele große Unternehmen nutzen Giveaways als Geschenke an den bestehenden Kundenstamm oder zur Werbung von Neukunden. Es heißt nicht umsonst, kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Aber die Giveaways sollten auch einen Nutzen für den Beschenkten vorweisen. Nutzlose oder qualitativ schlechte Giveaways können dafür sorgen, dass der Schuss nach hinten losgeht.

Mit Giveaways Geld verdienen

Klar, ist ein Giveaway zuerst mal eine Ausgabe. Aber das Verschenken soll den potenziellen Kunden ja für die eigenen Produkte oder die eigene Website interessieren. Der finanzielle Gewinn stellt sich erst danach ein. Geldverdienen mit Giveaways kann man nur dann, wenn der Beschenkte darauf anspringt und sich für die Produkte aus der Werbeaufschrift zu interessieren beginnt.
Zum Geld verdienen im Internet sollte auf dem Giveaway ein Hinweis auf die eigene Website verzeichnet sein. Mit einer eigenen Website oder einem Blog kann man nur dann Geld verdienen, wenn genügend Besucher vorhanden sind. Geldverdienen im Internet kann recht einfach sein, wenn man gewisse Regeln beachtet.

Jetzt wird gezeigt wie Geld verdienen im Internet geht, z.B. mit Giveaways

Geld verdienen im Internet mit GiveawaysEiner der wichtigsten Aspekte zum Geldverdienen im Internet sind Listen. Emaillisten z. B. sind eine wertvolle Hilfe. Hierüber können Kontakte zu potenziellen Kunden hergestellt werden. Über bestehende Emaillisten kann Werbung verschickt werden und Werbung ist mit das Wichtigste beim Geld verdienen im Internet. Nur wenn man Besucher für seine Website interessiert, kann man Geld verdienen.

Giveaways als Werbegeschenke

Der Markt für Giveaways gibt alles her von den Streuartikeln bis hin zu wirklich hochwertigen Geschenken. Werbegeschenke sollen der Kundenbindung sowie der Neukundengewinnung dienen. Also ist der wichtigste Aspekt ein aufgedruckter Hinweis auf die beworbenen Produkte, den Hersteller oder eine Website.
Ein Giveaway sollte nach Möglichkeit auch immer ein Gebrauchsgegenstand sein, woran der Empfänger über einen längeren Zeitraum Spaß hat. Ein Werbespot im Radio hört der Empfänger einmalig, mit einem Gebrauchsgegenstand kommt er des Öfteren in Berührung. Ein Werbegeschenk sollte aus diesem Grund ein längerlebiger Gebrauchsgegenstand sein wie z. B. ein Feuerzeug, ein Kugelschreiber, ein USB-Stick der ein Regenschirm. Um auf lange Sicht am Geldverdienen zu bleiben, ist der Faktor Lebensdauer eines Werbegeschenks ganz wichtig. Ein wichtiger Punkt ist also die richtige Auswahl des Giveaways.
Die Streuartikel als Werbegeschenke sind die am Meisten verbreitete Art der Werbung mit Giveaways. Kleine Unternehmen oder Webseitenbetreiber die zum Geld verdienen im Internet arbeiten, verfügen oftmals nur über ein kleineres Werbebudget. Kugelschreiber, Feuerzeuge, Schlüsselanhänger usw. lassen sich kostengünstig besorgen und können großflächig verteilt werden.
Mailingartikel sind normalerweise kleine, leichte Artikel, welche gut mit Katalogen verschickt werden können.

Geld verdienen mit Giveaways

Hochwertige Werbeartikel sollen bei einem ausgesuchten Kundenkreis zur Kundenbindung bzw. dem Erhalt der Geschäftsbeziehung beitragen.
Kann man mit Werbeartikeln Geld verdienen? Diese Frage stellen sich Gewerbetreibende immer wieder. Werbung ist nicht messbar. Das haben Umfragen ergeben. Jede Werbekampagne verläuft anders und ist anderen Voraussetzungen unterworfen.
Das Geldverdienen mit Werbeartikeln bringt immer nur so viel ein, wie die potenziellen Kunden zulassen. Sicherlich ist das auch von dem beworbenen Produkt abhängig.

Events zur Listenerstellung

Um seine Listen zum Geld verdienen im Internet regelmäßig zu erweitern, kann man an Events wie dem European Giveaway teilnehmen. Das Prinzip ist relativ einfach. Man kreiert ein anspruchsvolles Giveaway, z. B. ein E-Book mit nützlichen Informationen und versucht möglichst viele Besucher in die Liste zu bekommen, welche im Austausch gegen das Giveaway ihre Email-Adresse hinterlassen.
Zudem kann man Partnerschaften mit anderen Internetmarketern eingehen. Über Upgrades werden Partner auf der eigenen Website verlinkt und an deren Gewinn kann man bis zu 60% beteiligt sein.
Diese Giveaway-Events eignen sich nicht nur für gestandene Internetmarketer, die schon eigene Produkte vermarkten, sondern auch für Neueinsteiger, die gerade erst mit Affiliate-Marketing begonnen haben mit dem Geld verdienen im Internet. Je früher man beginnt, sich seine Listen zu erstellen, desto besser und schneller funktioniert das Geld verdienen mit der eigenen Website.
Die Qualität des Giveaways ist mit ausschlaggebend für die Anzahl der geschaffenen Newsletters. Je besser das Giveaway, umso mehr Listeneinträge bekommt man.

Geld verdienen im Internet mit Listen

Mit dem Handel von Emailadressen kann man im Internet schnell Geld verdienen. Wenn man im Vorfeld Giveaways einsetzt, um seine Listen bezüglich Emailadressen aufzustocken, hat man die Möglichkeit, sie im Internet zu verkaufen.
Zum Geldverdienen mit Adressen verkauft man diese an einen Anbieter, der bei Google mit jedem Klick Geld verdienen kann. Google selber und andere Anbieter, die über keine eigenen Listen verfügen, lassen sie auf diese Art Geld verdienen. Natürlich kann man selber auch Emailadressen einkaufen. Dabei ist aber zu beachten, dass sie schnell wieder verkauft wird, um den Einsatz zurückzubringen. Im Idealfall verkauft man eine Emailadresse mindestens zum Einkaufspreis, besser noch mit etwas Gewinn.

Das Geldverdienen im Internet mit Giveaways ist wie jede Werbung nicht messbar. Hält man den Einsatz möglichst gering, das heißt, mit wenig Aufwand die Listen füllen, kann das Geld verdienen im Internet mühelos und mit viel Spaß an wenig Arbeit ein gutes Geschäft sein.

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