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Der Onlinemarketingkongress von Joschi Haunsperger immer beliebter

Joschi Haunsperger ist nicht nur Onlinemarketing-Experte der ersten Stunde, sondern auch ein ausgewiesener PR-Fachmann. Seit 2008 ist er, zuerst nebenbei, im Onlinemarketing tätig, wo er anfangs den ebook-Shop ebookgigant betrieb und vier Jahre später mit dem plrclub startete. Hier erhalten alle Mitglieder jeden Monat zwei neue PLR-Pakete, die unter anderem zum Listenaufbau genutzt werden können. Wieder vier Jahre später organisierte er den OMKO, den Onlinemarketingkongress mit über 200 Teilnehmern und so bekannten Speakern wie Ralf Schmitz und Dr. Oliver Pott zum ersten Mal. 2018 kam zum OMKO auch noch das Onlinemarketingoktoberfest dazu, das komprimiert an einem Tag sechs Speaker und 100 Teilnehmer zusammenbringt. Für die Bewerbung seiner Projekte nutzt er von Anfang an, neben den verschiedenen bekannten Werbemöglichkeiten des Onlinemarketings, auch die klassischen analogen und digitalen Methoden der Medienarbeit.

Diese Vorteile hast Du nur als Teilnehmer beim OMKO…

Joschi Haunsperger organisiert den OMKO

Netzwerken ist das A und O im Onlinemarketing

Jeder Marketer weiß, wie wichtig Kontakte für das Business sind. Egal ob Anfänger oder Profi, ohne Kontakte bist Du aufgeschmissen. Und wo gibt es die? Na klar, auf dem OMKO. Jetzt gleich Ticket sichern

Joschi Haunsperger, der Organisator des OMKO ist ein ausgewiesener Medienprofi

Joschi Haunsperger, der Organisator des OMKO ist ein ausgewiesener Medienprofi und hat gerade seinerstes Buch “Zünde den Medienbooster im Onlinemarketing” herausgebracht, das unter www.medienbooster.de kostenfrei erhältlich ist.

Traffic generieren, Leads aufbauen und diese in Kunden verwandeln

Das Erfolgsgeheimnis der großen Onlinemarketer sind genau diese 3 Punkte. Und die zeigen sie Dir, als Teilnehmer des OMKO. Alle Vorträge der Speaker sind Gold wert und schiessen Dich nach oben.

Frage die Speaker alles, was Du wissen willst

Jeder hat Fragen, wie man dieses und jenes besser machen kann. Der OMKO ist die einmalige Gelegenheit Koryphäen wie Ralf Schmitz, Oliver Pott, Gunnar Keßler und viele andere genau das zu fragen, was Dir auf dem Herzen liegt.

21 Speaker und über 200 Teilnehmer

So schnell wirst Du nicht wieder die geniale Gelegenheit haben, mit so einer geballten Ladung an Fachleuten, aber auch anderen Marketern zusammenzutreffen, Dich auszutauschen und exklusive gemeinsame Aktionen zu planen.

Drei weitere OMKO-Speaker sind dabei:

Mario Schneider

AFOMA-Gründer und Plattformbetreiber

Mario Schneider, Geschäftsführer der Spreadmind GmbH hat sich schon in jungen Jahren neben der Schule mit dem Verkauf von digitalen Infoprodukten über das Internet selbstständig gemacht.
Im Laufe der letzten 8 Jahre gab er sein Wissen zum Aufbau eines eigenen Online Business in Form von Online Lehrgängen an viele tausend Personen weiter.
Aus dieser Tätigkeit ging letztendlich sein Unternehmen Spreadmind hervor. Mit dem er die Vision verfolgt, anderen Menschen dabei zu helfen, ihr Wissen übers Internet zu verbreiten und dabei selbst finanziell unabhängig zu werden. Dabei stellt er Personen, die sich ein Infobusiness im Internet aufbauen wollen sowohl die gesamte technische Infrastruktur zur Verfügung, als auch das notwendige Wissen, um die digitalen Infoprodukte erfolgreich online zu vermarkten.

Gunnar Keßler

Bestsellerautor, Online-Marketing-Experte und “Der Internet Money Coach”

Gunnar Keßler glaubt daran, dass jeder Mensch es verdient hat, frei zu leben und genug Geld zu verdienen, um all seine Träume und Wünsche zu erfüllen.
Daher hilft er Menschen sich aus dem Hamsterrad des Joballtags mit begrenztem Einkommen zu befreien, in dem er ihnen zeigt, wie sie die Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts nutzen, um sich mehrere zeit- und arbeitsunabhängige Einkommensströme über das Internet zu erschließen und die Sonnenseite des Lebens genießen können. Die Strategien, z.B. die des genialen Traffics, in seinen Produkten sind einfach verständlich und für jeden, egal welche Vorgeschichte er hat, leicht anwendbar.
Sie bringen seinen Kunden die langersehnte, erfüllende und finanzielle Freiheit, von der sie ein Leben lang träumen.

Eric Promm

“Mr. Cashflow” und Erzeuger von passiven Geldflüssen

Gelernter Banker, Gründung einer Finanzagentur 2001, Einsatz von Onlinemarketing und dadurch dazu gekommen, mein Wissen in diesem Bereich weiterzugeben, sechsstelligen Umsatz
gleich im ersten Jahr, Spezialgebiet: Tiefenpsychologische Trigger im Internetmarketing

Das sind alle Speaker, des OMKO, des Onlinemarketingkongresses, auf den sich viele Onlinemarketer und Internetmarketingprofis schon sehr freuen:

Folgende Speaker sind dabei: Ralf Schmitz, Dr. Oliver Pott, Oliver Geisselhart, Uli Eckardt, Manuel Gonzalez, Daniel Dirks, Matze Brandmüller, Oliver Schmuck, Alex Fischer, Sam Hänni, André Loibl, Torsten Jaeger, Patrick Greiner, Thorsten Wittmann, Uwe Rieder, Mario Schneider, Gunnar Keßler, Eric Promm, Matthias Krapp, Alireza Zokaifar, Joschi Haunsperger und Christoph Gruhn als Moderator.

Joschi Haunsperger, der Organisator des OMKO ist ein ausgewiesener Medienprofi und hat gerade seinerstes Buch “Zünde den Medienbooster im Onlinemarketing” herausgebracht, das unter www.medienbooster.de kostenfrei erhältlich ist.

Noch gibt es nur noch ein paar Tickets für den OMKO am 8. und 9. September 2018 in Ingolstadt, in allen Kategorien. Bestellen können interessierte Teilnehmer unter www.omko.biz. Der Partnerkongress des OMKO, das Onlinemarketingoktoberfest, das OMOF findet übrigens am 20. Oktober statt.

Der Branchenkongress OMKO kommt Anfang September

Die TOP-Speaker sind das eine, die Örtlichkeit ist das andere. Auch 2018 soll der OMKO wieder zu einem unvergleichlichen Erlebnis, mit vielen positiven Eindrücken und vor allem eines werden: viele anregende Gespräche der Teilnehmer mit den Speakern. Denn wann hat man schon mal die Gelegenheit die Crème de la Crème der Onlinemarketinggrößen zu treffen und ihnen ihre Geheimnisse zu entlocken? Na klar, am 8. und 9. September 2018 im Oldtimer-Hotel und der Hochschule Ingolstadt. Gute Unterhaltung und viel Spaß auf dem OMKO – wir freuen uns drauf!

Joschi Haunsperger, der Organisator des OMKO ist ein ausgewiesener Medienprofi und hat gerade seinerstes Buch "Zünde den Medienbooster im Onlinemarketing" herausgebracht, das unter www.medienbooster.de kostenfrei erhältlich ist.

Der Organisator des OMKO, des Onlinemarketingkongresses, Joschi Haunsperger, ist Journalist

Der Organisator des OMKO, des Onlinemarketingkongresses, Joschi Haunsperger, ein ausgewiesener Medienprofi, der schon über 30 Jahre in der Öffentlichkeitsarbeit tätig ist, wollte einen Kongress schaffen, der ortsnah für Teilnehmer aus Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Thüringen, Sachsen, Österreich und Schweiz stattfindet. Mit dem OMKO gelang Joschi Haunsperger ein Kongress, der für einige Speaker zur “Lieblingsveranstaltung” (Dr. Oliver Pott), zum “Top-Kongress” (Ralf Schmitz), zu einem “genialen Event” (Gunnar Keßler) und zu einem der “schönsten Online Marketing Events” (Mario Schneider) wurde. Neben dem OMKO organisiert Joschi Haunsperger und sein Team auch noch andere Veranstaltung, wie das Onlinemarketingoktoberfest.

Die nächsten zwei OMKO-Speaker stehen parat:

Thorsten Wittmann®

Finanzgenie

Thorsten Wittmann®, ist internationaler Finanzautor und Speaker. Obwohl mit 16 Jahren als frustrierter Lehrabbrecher gestartet, hat er mit viel Ausprobieren und Eigenstudium auf der Straße seine Lebensvision „Finanzielle Freiheit leben …“ gefunden. Heute generiert er deutlich mehr passives Einkommen, als er zum Leben benötigt.
Zusammen mit seinem internationalen 7-köpfigen Team klärt er Menschen mit „Klartext“ darüber auf, was Banken und Politiker gerne verschweigen. Thorsten Wittmann vermittelt hochwirksame Praxis- Strategien, die Geldsicherheit und finanzielle Freiheit garantieren.
Er reist um die Welt und recherchiert vor Ort die besten Geldanlagen und Finanztipps für seine Klartext-Community. Seine internationale Bekanntheit und inspirierenden Vorträge machen ihn europaweit zu einem gefragten Redner auf Kongressen und Seminaren.
Zur Zeit lebt Thorsten Wittmann® in der Weltmetropole und persönlichen Lieblingsstadt Buenos Aires und spricht fließend Deutsch, Englisch, Portugiesisch und Spanisch. Er ist Mitglied in einem der exklusivsten Internet-Masterminds dieser Welt.

Uwe Rieder

Unternehmer, Verkaufstrainer, Coach, Fachbuchautor und Marathon-Man

Mit seinen 51 Jahren seit 50 Jahren im Verkauf und seit über 23 Jahren erfolgreich selbständig. Vertrieb war schon immer seine Leidenschaft und seine Mission. Von der Pike auf hat er das 1×1 des Verkaufens erlernt.
Seine Leidenschaft ist heute, klein- und mittelständischen Unternehmern, Selbstständige, Berater und Vertriebler zu helfen, sich aus ihrem Hamsterrad mit all dem Firzefanz von Sorgen und Ängsten, unbezahlten Rechnungen, schla?osen Nächten, 70 Stunden-Woche zu befreien und rein in das schöne Leben, dass man/frau sich zu Beginn gewünscht hat!
DER EXPERTE für professionelle Kundenbetreuung und strukturierte Neukundengewinnung!

Das sind alle Speaker, des OMKO, des Onlinemarketingkongresses, auf den sich viele Onlinemarketer und Internetmarketingprofis schon sehr freuen:

Folgende Speaker sind dabei: Ralf Schmitz, Dr. Oliver Pott, Oliver Geisselhart, Uli Eckardt, Manuel Gonzalez, Daniel Dirks, Matze Brandmüller, Oliver Schmuck, Alex Fischer, Sam Hänni, André Loibl, Torsten Jaeger, Patrick Greiner, Thorsten Wittmann, Uwe Rieder, Mario Schneider, Gunnar Keßler, Eric Promm, Matthias Krapp, Alireza Zokaifar, Joschi Haunsperger und Christoph Gruhn als Moderator.

Joschi Haunsperger, der Organisator des OMKO ist ein ausgewiesener Medienprofi und hat gerade seinerstes Buch “Zünde den Medienbooster im Onlinemarketing” herausgebracht, das unter www.medienbooster.de kostenfrei erhältlich ist.

Noch gibt es wenige Tickets für den OMKO am 8. und 9. September 2018 in Ingolstadt, in allen Kategorien. Bestellen können interessierte Teilnehmer unter www.omko.biz. Der Partnerkongress des OMKO, das Onlinemarketingoktoberfest, das OMOF findet übrigens am 20. Oktober statt.

Der OMKO, der Onlinemarketingkongress wartet auf die Teilnehmer

Alle Speaker des OMKO, des Onlinemarketingkongresses haben sich bereit erklärt, die volle Redezeit für die Vermittlung exklusiven Wissens zu nutzen. Es wir keine Pitches geben. Du kommst in den vollen Genuss hochwertiger Informationen aus erster Hand!

Selbstverständlich sind die Redner auch nach ihrem Vortrag ansprechbar und antworten gerne auf Deine Fragen.

Professionell durch das Programm geführt

Für die Vorstellung der Speaker und als Ansprechpartner auf dem Onlinemarketing Kongress haben wir in diesem Jahr Christoph Gruhn gewinnen können.

Christoph ist nicht nur selbst erfolgreicher Onlinemarketer, sondern kennt sich in der Branche wie kein Zweiter aus. Seine Insights zu den einzelnen Sprechern werden nicht weniger interessant sein, als die Vorträge der Experten selbst.

Im Rahmen seines eigenen Vortrags entführt er Anfänger und Fortgeschrittene in die fantastisch-profitable Welt des Email Marketing.

Und wieder gibt es drei neue drei OMKO-Speaker:

André Loibl

Entrepreneur – Energielieferant und Experte für strategisches Marketing

André Loibl ist Buchautor, Erfinder der Energie Quickies und seit 7 Jahren “Vollzeit-Internet-Marketer” 🙂
Er hilft Menschen dabei, aus der Falle “Hoffnungsmarketing” zu entkommen und sich ein strategisches und dauerhaft erfolgreiches Online-Business aufzubauen. André wird auch heuer auf dem OMKO wieder ein Feuerwerk zünden.

Torsten Jaeger

Mr. Affiliate-Kickstarter

Torsten Jaeger ist seit 2008 in der Internetmarketing-Branche zu Hause und betreibt erfolgreich das Affiliate Kickstarter System mit mittlerweile über 3.000 Mitgliedern. Er ist der Experte, wenn es um den Aufbau und die Automatisierung eines erfolgreichen Online- und Affiliate Business geht.

Patrick Greiner

Podcaster & CEO der Agentur The Financeguard

Patrick Greiner ist Unternehmer, Berater, Speaker, Autor – und einer der erfolgreichsten Podcaster der Apple iTunes Charts / Rubrik Finanzen.
Durch das Medium Podcast ist es ihm gelungen, sich innerhalb seiner Branche zu einem der bekanntesten Experten zu entwickeln.
Mit seiner Show “DEINE BESTE INVESTITION – Let´s talk about money & success“ erzielt er tagtäglich fünfstellige Downloads.
Mittlerweile erhält Patrick Greiner Beratungs-Anfragen aus ganz Europa. Bei der OMKO spricht er erstmals öffentlich darüber, wie er durch seinen Content die Bindung zu seiner Podcast-Community dauerhaft aufrecht erhält. Und wie es ihm gelingt, mit seiner Online-Strategie aus Podcast-Zuhörer begeisternde Kunden zu generieren.

Das sind alle Speaker, des OMKO, des Onlinemarketingkongresses, auf den sich viele Onlinemarketer und Internetmarketingprofis schon sehr freuen:

Folgende Speaker sind dabei: Ralf Schmitz, Dr. Oliver Pott, Oliver Geisselhart, Uli Eckardt, Manuel Gonzalez, Daniel Dirks, Matze Brandmüller, Oliver Schmuck, Alex Fischer, Sam Hänni, André Loibl, Torsten Jaeger, Patrick Greiner, Thorsten Wittmann, Uwe Rieder, Mario Schneider, Gunnar Keßler, Eric Promm, Matthias Krapp, Alireza Zokaifar, Joschi Haunsperger und Christoph Gruhn als Moderator.

Joschi Haunsperger, der Organisator des OMKO ist ein ausgewiesener Medienprofi und hat gerade seinerstes Buch “Zünde den Medienbooster im Onlinemarketing” herausgebracht, das unter www.medienbooster.de kostenfrei erhältlich ist.

Noch gibt es wenige Tickets für den OMKO am 8. und 9. September 2018 in Ingolstadt, in allen Kategorien. Bestellen können interessierte Teilnehmer unter www.omko.biz. Der Partnerkongress des OMKO, das Onlinemarketingoktoberfest, das OMOF findet übrigens am 20. Oktober statt.

Die sind ja alle da

Im Oktober nach Ingolstadt zum Onlinemarketingoktoberfest?

Das wäre doch was für Dich, oder?

Schau doch mal rein!

Das Onlinemarketingoktoberfest ist quasi die kleine Schwester des OMKO, des Onlinemarketingkongresses, den Joschi und seine Leute jährlich veranstalten. Über 200 Teilnehmer finden zu dieser Tagung den Weg nach Ingolstadt. 16 Speaker geben Ihre besten Tipps weiter und auch hier steht das Netzwerken im Vordergrund.

Das Onlinemarketingoktoberfest ist quasi die kleine Schwester des OMKO, des Onlinemarketingkongresses

Im Oktober nach Ingolstadt zum Onlinemarketingoktoberfest?

Warum dann das Onlinemarketingoktoberfest?

Ganz einfach, manche Teilnehmer des OMKO haben nachgefragt, ob man die geballte Kompetenz der Top-Onlinemarketer nicht auch an einem Tag anschauen kann, damit man sich eine Übernachtung spart. Also haben wir die Idee aufgegriffen und das Onlinemarketingoktoberfest ins Leben gerufen, mit dem großen Vorteil, dass auch der Preis, aufgrund der komprimierten Veranstaltung auch günstigen ist als die zweitägige Veranstaltung.

Immer wieder kommen Fragen auf, ob das Onlinemarketingoktoberfest auch für absolute Anfänger geeignet ist. Die Antwort ist ebenso kurz, wie einfach: Ja! Auf Kongressen wie dem Onlinemarketingoktoberfest, den Affilidays, aber auch dem OMKO, dem Onlinemarketingkongress stellt sich immer wieder raus, dass gerade Anfänger hier sehr gut aufgehoben sind. Doch egal ob Anfänger oder Profis: Zum Netzwerken und Insiderinfos bekommen kann man nie zu kurz oder zu lange Onlinemarketer sein. Daher ist die beste Zeit für das Onlinemarketingoktoberfest jetzt.

Ich bin übrigens auch da 🙂

An einem Tag geben diese 8 Top-Speaker Ihr Wissen an die Teilnehmer des Onlinemarketingoktoberfestes weiter.
Eine Chance für alle, die so schnell nicht wieder kommt…

Das müssen Sie als Webseitenbetreiber zur neuen DSGVO wirklich wissen

Die zahlreichen Änderungen, die die DSGVO ab dem 25. Mai 2018 mit sich bringt, treffen jeden Unternehmer und Webseitenbetreiber. Es gibt in fast allen Bereichen des Datenschutzrechts umfangreiche Neuregelungen. Einige sind relativ einfach umzusetzen, andere sind sehr komplex.

Unser DSGVO-Special – das wir als eRecht24 Agenturpartner in Zusammenarbeit mit eRecht24 Premium für Sie zur Verfügung stellen – hilft Ihnen dabei, einen Überblick über die Anforderungen der DSGVO zu erhalten und zeigt Ihnen, wie Sie diese einfach und schnell für Ihre Webseite umzusetzen.

Gern unterstützen wir Sie in der DSGVOkonformen Umsetzung Ihrer Webseite. Sprechen Sie uns an.

Die zahlreichen Änderungen, die die DSGVO ab dem 25. Mai 2018 mit sich bringt, treffen jeden Unternehmer und Webseitenbetreiber.

Das müssen Sie als Webseitenbetreiber zur neuen DSGVO wirklich wissen

1. Einführung

Die DSGVO regelt ab dem 25. Mai 2018 den Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten – einheitlich europaweit. Viele der aktuellen Vorschriften des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) gelten dann nicht mehr bzw. das BDSG wird zeitgleich neu gefasst.

Die Datenschutzgrundverordnung vereinheitlicht das Datenschutzrecht innerhalb der EU, da bisher überall verschiedene Datenschutzgesetze und damit unterschiedliche Standards gelten. Unternehmer können also zukünftig darauf vertrauen, dass innerhalb der EU ein (überwiegend) einheitliches Datenschutzrecht gilt.

Die Verordnung gilt aber auch für Unternehmen mit Sitz außerhalb der EU, wenn diese Daten von Personen aus der EU verarbeiten. So soll sichergestellt werden, dass sich auch Cloud-Dienste oder soziale Netzwerke (etwa aus den USA) an die Regeln halten müssen.

Die DSGVO betrifft dabei wirklich JEDES Unternehmen, das im Internet aktiv ist: Nutzer-Tracking, Kundendaten, Newsletter oder Werbemails, Werbung auf Facebook, die eigene Datenschutzerklärung, vieles ändert sich durch die Neuregelungen. Im Einzelnen:

2. Datenschutzerklärung und Impressum

Zunächst benötigt jede Webseite eine neue Datenschutzerklärung, die den Vorgaben der DSGVO entspricht. Grundsätze einer DSGVO-konformen Datenschutzerklärung:

• Einfache und verständliche Sprache
• ggf. eine vorgeschaltete, allgemein-zusammenfassende Erklärung
• Kontaktdaten des Seitenbetreibers
• Datenschutzbeauftragter, wenn vorhanden
• Die Rechtsgrundlage der jeweiligen Datenerhebung/Verarbeitung (gesetzliche Regelung oder Einwilligung) muss konkret benannt werden

Die folgenden Punkte muss eine Datenschutzerklärung nach DSGVO mindestens enthalten:

• Nennung aller Datenverarbeitungsvorgänge auf der Webseite
• Umgang Kunden- / Bestelldaten
• Tracking, Cookies, Social Media
• Newsletter, A(D)V
• Dauer der Speicherung, Löschungsfristen
• Auskunft, Berichtigung, Löschung, Widerspruch
• Recht auf Datenherausgabe und Übertragbarkeit

Eine Einwilligung darf nicht innerhalb der Datenschutzerklärung erklärt werden.

Achtung! Löschpflicht Art. 17 DSGVO:

Daten müssen gelöscht werden, wenn:

• der Erhebungszweck weggefallen ist,
• die Einwilligung widerrufen wurde (Newsletter-Abmeldung),
• ein Widerspruch des Nutzers erfolgt („Löschen Sie meine Daten“) und keine gesetzlichen Speicherpflichten entgegenstehen (Steuern und Buchhaltung)

Im Impressum sind keine Änderungen notwendig. Allerdings wird momentan diskutiert, dass für Auskunfts-, Berichtigungs- und Löschungsansprüche ein spezielles Kontaktformular geschaffen werden soll, das in die allgemeine Menüstruktur (bei Datenschutzerklärung und Impressum) integriert werden soll.

3. Verarbeitungsverzeichnis (bisher: Verfahrensverzeichnis)

Sie benötigen ein Verarbeitungsverzeichnis, wenn Sie mehr als 250 Mitarbeiter beschäftigen und wenn Sie besondere Datenkategorien verarbeiten.

Die Pflicht gilt auch für Unternehmen unter 250 Mitarbeitern, wenn die Verarbeitung „nicht nur gelegentlich“ erfolgt. Es ist aber noch nicht abschließend geklärt, was dies genau bedeutet. Bis die Voraussetzungen abschließend geklärt sind, sollten Sie im Zweifel ein solches Verzeichnis anlegen.

Welche Inhalte gehören hinein?

• Angaben des Verantwortlichen
• Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen, seines Vertreters und des Datenschutzbeauftragten
• Zwecke der Verarbeitung
• Kategorien betroffener Personen und personenbezogener Daten
• Kategorien von Empfängern
• Übermittlungen von personenbezogenen Daten an ein Drittland
• Fristen für Löschung
• Beschreibung der technischen und organisatorischen Maßnahmen
• Angaben des Auftragsverarbeiters
• Name und Kontaktdaten des Auftragverarbeiters und des Verantwortlichen, ihrer Vertreter und des Datenschutzbeauftragten
• Kategorien von Verarbeitungen
• Übermittlungen von personenbezogenen Daten an ein Drittland

Beispiele und Aufbau eines solchen Verarbeitungsverzeichnis finden Sie z.B. bei der Bitkom:

https://www.bitkom.org/NP-Themen/NP-Vertrauen-Sicherheit/Datenschutz/FirstSpirit-1496129138918170529-LF-Verarbeitungsverzeichnis-online.pdf

4. Cookies und Tracking

Im Hinblick auf Cookies und Tracking gibt es momentan keine Änderungen. Cookies werden spezifisch durch die ePrivacy-Verordnung (ePV) neu geregelt. Diese kommt allerdings wohl erst 2019.

Die gute Nachricht: Google Analytics bleibt auch nach der DSGVO wie bisher „erlaubt“, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

• A(D)V Vertrag mit Google abgeschlossen
• IP Anonymisierung aktiviert
• Opt-out Möglichkeiten für Desktop und Mobil

Achten Sie darauf, dass Sie ab dem 25. Mai 2018 einen DSGVO-konformen AV-Vertrag mit Google abschließen. Google wird vermutlich demnächst einen solchen Vertrag bereitstellen.

Eine Anleitung plus Tools zur korrekten Umsetzung finden Sie bei eRecht24 Premium.

Bei anderen Tools wie z.B. dem Facebook Pixel kann man momentan leider keine genaue Aussage treffen.
Allerdings wird die Rechtslage wahrscheinlich komplizierter.

5. Newsletter und Einwilligungen

Einwilligungen von Nutzern, z.B. zum Newsletter-Versand, die bereits nach altem Recht wirksam eingeholt wurden (double opt-in) gelten grundsätzlich weiter.

Ausnahmen:
• Koppelungsverbot bei alten Einwilligungen nicht beachtet
• Einwilligungen durch Minderjährige

Was ist mit neuen Newsletter-Aktionen oder Preisausschreiben?

Wenn keine gesetzliche Erlaubnis zum Speichern / Übertragen von Daten vorhanden ist, wird immer eine Einwilligung benötigt.

Auch unter der DSGVO sollte das double opt-in Prinzip beachtet werden, um die Einwilligung im Zweifel auch nachweisen zu können. Die Einwilligung muss in jedem Fall elektronisch dokumentiert werden.

Die Einwilligung muss dabei „freiwillig“ erfolgen: Echtes Koppelungsverbot in Art. 7 Abs.4 DSGVO.

In der Regel: Keine Daten gegen Inhalte (z.B. E-Books, Gewinnspiele, Checklisten) und keine Koppelung von Newsletter-Versand an Vertragsschluss.

6. Datenschutzbeauftragter

Unternehmen, die in der Regel mindestens zehn Personen ständig mit der Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigen oder zu einer Datenschutz-Folgeabschätzung nach Artikel 35 DSGVO verpflichtet sind (Einzelheiten unten bei Ziff. 9.), müssen einen Datenschutzbeauftragten benennen.

Interessenskonflikte

Bei der Besetzung des Datenschutzbeauftragten dürfen keine Interessenkonflikte bestehen. Daher kann ein Vorstandsmitglied, ein Geschäftsführer oder der Unternehmensinhaber nicht Datenschutzbeauftragter sein. Diese Personen können im Fall von Konflikten zwischen den Unternehmensinteressen und den datenschutzrechtlichen Vorschriften nicht vermitteln.

Sie können auch einen externen Datenschutzbeauftragten bestellen, um Konflikte zu vermeiden.

Qualifikationen des Datenschutzbeauftragten

Der Datenschutzbeauftragte muss zuverlässig sein. Juristische sowie technische Fachkunde sind ebenfalls unumgänglich für die Position des Datenschutz- beauftragten. Schulungen/Seminare inkl. Prüfung werden bundesweit angeboten, um die entsprechenden Qualifikationen zu erwerben, z.B. beim TÜV.

7. Mitarbeiterdaten

Mit der DSGVO kommen auch Neuregelungen zum Mitarbeiterdatenschutz. Die neuen Vorschriften enthalten zahlreiche Pflichten und Obliegenheiten, die Arbeitgeber künftig einhalten müssen.

Es sollen nur die Daten erhoben werden, die „erforderlich“ sind.

Mitarbeiterdaten sollen nur dann verarbeitet werden, wenn dies für die Entscheidung über die Einstellung eines Bewerbers oder zur Durchführung, Ausübung oder Beendigung eines Arbeitsverhältnisses erforderlich ist.

Erlaubt ist die Verarbeitung auch dann, wenn sie für die Erfüllung gesetzlicher Rechte und Pflichten, eines Tarifvertrags oder einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung oder zum Zwecke der Strafverfolgung erforderlich ist. Ob und wann die Erhebung bestimmter Daten tatsächlich erforderlich ist, muss dabei immer anhand des konkreten Einzelfalls bestimmt werden.

Einwilligungen einholen

Wer sich den rechtlichen Unsicherheiten rund um die „Erforderlichkeit“ entziehen will, kann freiwillig abgegebene Einwilligungen von seinen Arbeitnehmern einholen. Im Streitfall muss eine behauptete Freiwilligkeit der Einwilligung vom Arbeitgeber allerdings nachgewiesen werden.

Eine wirksame Einwilligung muss bestimmte formale Kriterien erfüllen. So muss sie grundsätzlich in Schriftform erfolgen, d. h. eigenständig unterschrieben werden. Da das allerdings nicht immer praktikabel ist, kann unter besonderen Umständen auch eine elektronische Einwilligung eingeholt werden. Zudem muss der Beschäftigte in geeigneter Form darauf hingewiesen werden, dass die Einwilligung jederzeit widerruflich ist. Schlussendlich müssen durch den Arbeitgeber bestimmte Voraussetzungen für die Widerrufserklärung geschaffen werden.

Ein Arbeitgeber muss die Einhaltung der soeben genannten Pflichten im Zweifel nachweisen können (Dokumentationspflichten). Des Weiteren sind Arbeitgeber künftig mit strengeren Informationspflichten bei Datenschutzverstößen und zahlreichen weiteren Pflichten (z.B. Löschungspflichten) konfrontiert.

Arbeitgeber sollten im Hinblick auf diese Pflichten ihre unternehmensinternen Prozesse daher gründlich überprüfen und ggf. anpassen lassen (Stichwort: Compliance-Management).

8. Auftrags(daten)verarbeitung

Wenn das Erheben und Verarbeiten personenbezogener Daten durch ein „externes“ Unternehmen erfolgt, muss dies – wie auch im alten Recht – vertraglich geregelt werden.

Beispiele

• Agentur führt Werbemaßnahmen aus
• Externer Newsletter-Anbieter
• Webhoster
• Externe Wartungsverträge

Was ändert sich am Inhalt der A(D)V-Verträge?

Wenige inhaltliche Neuregelungen:

• Auftragsverarbeiter muss u.U. ein Verfahrensverzeichnis führen
• Auftragsverarbeiter muss die Weisungen des Verantwortlichen protokollieren
• keine Schriftform der Verträge mehr notwendig

Woher erhalte ich Muster für meine A(D)V-Verträge?

Einen DSGVO-konformen Mustervertrag finden Sie bei eRecht24 Premium.

9. Datenschutz bei Minderjährigen

Bei Jugendlichen unter 16 Jahren müssen die Eltern einwilligen. Dies gilt aber nur für Fälle, bei denen die DSGVO eine Einwilligung vorschreibt (z.B. für Werbung) und in der Praxis nur dann, wenn es sich um Angebote handelt, die sich direkt an Kinder und Jugendliche richten.

Bei gemischten Angeboten (für Erwachsene und Jugendliche) sind keine spezifischen Vorgaben umzusetzen.

10. Datenschutz-Folgenabschätzung

In bestimmten Fällen sind Sie verpflichtet, die Folgen der Datenverarbeitung zu bewerten und dies in einer sog. Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO festzuhalten. Eine sog. DSFA ist grundsätzlich immer dann durchzuführen, wenn „eine Form der Verarbeitung, insbesondere bei Verwendung neuer Technologien, aufgrund der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung voraussichtlich ein hohes Risiko für die persönlichen Rechte und Freiheiten zur Folge (hat)“.

Dies ist z.B. bei den folgenden Konstellationen der Fall:

• Verarbeitung von Gesundheitsdaten, Religion, Sexualität
• Geschäftsgeheimisse
• Profiling/Scoring
• Strafbare Handlungen
• u.vm.

Wann und wie eine solche Datenschutz-Folgenabschätzung im Detail durchzuführen ist, können Sie im umfangreichen Whitepaper des Forum Privatfreiheit nachlesen:

https://www.forum-privatheit.de/forum-privatheit-de/publikationen-und-downloads/veroeffentlichungen-des-forums/themenpapiere-white-paper/Forum_Privatheit_White_Paper_Datenschutz-Folgenabschaetzung_2016.pdf

11. Einsichtsrecht und Meldepflicht

Generell haben Betroffene Anspruch auf Auskunft zu ihren gespeicherten personenbezogenen Daten (Art. 15 DSGVO).

Form der Auskunft:
• schriftlich
• elektronisch (E-Mail)
• auf Verlangen mündlich

Frist der Auskunft: Unverzüglich, aber spätestens 1 Monat nach Eingang des Antrags

Wann müssen bei Datenpannen die Betroffenen und Aufsichtsbehörden informiert werden?

Hier gelten mittlerweile strengere Anforderungen als bisher. Nach Art 33 DSGVO müssen Datenpannen gegenüber Aufsichtsbehörden unverzüglich (möglichst binnen 72 Stunden) mittels umfassender Dokumentation vorgelegt werden.

Details zum Inhalt regelt Art. 33 Abs. 5 DSGVO
https://dejure.org/gesetze/DSGVO/33.html

12. Bußgelder und Abmahnungen

Datenschutzverstöße können abgemahnt werden!

Bei Verstößen drohen Abmahnungen und Gerichtsverfahren, denn:
• Datenschutzrecht hat wettbewerbsrechtliche Relevanz!
• Verstöße können auch nach der DSGVO abgemahnt werden!

Bußgelder

Die DSGVO sieht Bußgelder bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes vor.

Bisher haben Datenschutzbehörden den oberen Rahmen der Bußgelder nur sehr selten und bei dauerhaften Verstößen ausgereizt.

Das wird sich aber sehr wahrscheinlich ändern., der hohe Bußgeldrahmen ist ein Kernbestandteil der DSGVO.

Wichtig: Anfragen/ Beschwerden von Nutzern ernst nehmen. Noch wichtiger: Anfragen/ Beschwerden von Datenschutzbehörden ernst nehmen.

Was sollten Sie jetzt konkret tun?

Sie wissen, dass Sie sich um Themen wie Datenschutz, Impressum, Bildrechte oder Facebook & Co. kümmern müssen? Sie haben keine Zeit, alle komplizierten rechtlichen Vorgaben aufwendig selbst zu recherchieren? Sie wollen oder können nicht für jede Webseitenprüfung einen teuren Anwalt bezahlen? Sie brauchen klare Antworten, verständliche Lösungen und praktische Tools statt noch mehr Fragen?

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3. DSVGO-Datenschutzgenerator
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